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Teledermatologie

Der Einsatz digitaler Medien im Gesundheitswesen hat in den letzten Jahren ernorm an Stellenwert gewonnen.  E-Health und M-Health, Electronic und Mobile Health, also die auf elektronische Datenverarbeitung basierende, bzw. auf mobilen Endgeräten und Sensoren beruhende Techniken im Gesundheitswesen gewinnen immer mehr an Bedeutung.  Sie unterstützen (erleichtern) die medizinische Versorgung in unterversorgten Gebieten, z.B. kann eine Onlinesprechstunde oder eine Onlinekonsultation Zeit und Kosten sparen und eine ärztliche Versorgung ermöglichen.

Auch das 2015 in Kraft getretene Gesetz „Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen sowie zur Änderung weiterer Gesetze“ fordert explicit eine Beschleunigung der Einführung digitaler Anwendungen im Gesundheitswesen zur Verbesserung der Patientenversorgung.

Gerade die Dermatologie, die in weiten Bereichen auf Bewertung optischer Befunde beruht bietet sich für den Einsatz telemedizinischer Techniken an.

Unter dem Begriff der Teledermatologie werden

  • Übermittlung
  • Analyse
  • Bewertung

von dermatologischen Befunden und dabei besonders von dem entsprechendem Bildmaterial subsummiert.  Ein teledermatologisches Konsil kann Arbeitsmediziner und Betriebsärzte vor Ort bei der arbeitsmedizinischen Vorsorge aber auch bei der Entwicklung und Implementierung besonders von sekundären und tertären Präventionsmaßnahmen unterstützen.

Projekt Teledermatologie

Verantwortlich: Dr. med. Wobbeke Weistenhöfer

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