BGM – dazu gehört doch noch viel mehr!

Symbolbild zum Artikel. Der Link öffnet das Bild in einer großen Anzeige.

Mit rund 100 Teilnehmenden aus Wirtschaft und Wissenschaft fand am 10. April 2019 im Neuen Hörsaalzentrum der FAU die erste Erlanger Fachtagung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement statt, die vom Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin (IPASUM), der Grundig Akademie, dem MDK Bayern und der Peter Brehm GmbH ausgerichtet wurde.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden die Ergebnisse und Erfahrungen aus dem 3-jährigen Forschungsprojekt RegioKMUnet vorgestellt und diskutiert. Dieses Verbundprojekt wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und hatte das Ziel, Konzepte zur Förderung und Implementierung eines BGM in klein- und mittelständischen Unternehmen, sowie bei kommunalen Arbeitgebern zu entwickeln und umzusetzen.

Nach den Grußworten durch Herrn Prof. Dr. med. Hans Drexler, Ordinarius am IPASUM, führte Martin Welke (Senior Director Health & Fitness der Firma Adidas) mit seinem Vortrag „Erfolgsfaktoren im BGM – Erfahrungen aus der betrieblichen Praxis“ in die Thematik ein.
Dabei ging er auf Voraussetzungen und Herausforderungen zur Einführung eines funktionierenden BGM ein und erläuterte diese anhand von Beispielen aus der Firma Adidas.

In der anschließenden Podiumsdiskussion mit dem Thema „Wege zum BGM im eigenen Unternehmen“, stellten Wolfgang Fischmann (Projektleiter RegioKMUnet) und Amanda Voss (Wissenschaftliche Mitarbeiterin) kurz die Ergebnisse des Projekts vor. Weiterhin gaben Vertreter der teilnehmenden Unternehmen aus dem Projekt einen kurzen Einblick in ihr jeweiliges Unternehmen, erläuterten ihre Motivation zur Teilnahme an RegioKMUnet und fassten den Entwicklungsstand ihres BGM zusammen.

Am Nachmittag wurden in unterschiedlichen Workshops verschiedene Aspekte des BGM beleuchtet. Abschließend wurde die Veranstaltung zusammengefasst und den Teilnehmern die Möglichkeit aufgezeigt, sich am weiterhin bestehenden BGM-Unternehmensnetzwerk RegioKMUnet zu beteiligen.

Lesen Sie den gesamten Tagungsbericht auf www.regiokmunet.de